Sabine Hark und Paula Villa haben sich gerade damit hervorgetan, dass sie im Berliner Tagesspiegel einen Beitrag, der mit „Das dubiose Gender“ überschrieben ist, platziert haben. In diesem Beitrag inszenieren sie sich als Vertreter der Gender Studies, die als Fach vermeintlichen Diffamierungen ausgesetzt seien, denen die Wissenschatflichkeit abgesprochen werde und die als Ideologie bezeichnet würden.
Nun sind es gerade Vertreter dieser Gender Studies, die sich beharrlich weigeren, über die Basis ihres Fachs, das, was sie zur Wissenschaft macht, ihre Erkenntnismethode, ihre theoretische Fundierung, ihre empirische Bestätigung und ihre nützlichen Forschungsergebnisse Auskunft zu geben. Es sind Genderisten, die bislang jede Kritik als Häresie ansehen und beleidigt darauf reagieren, und es sind Genderisten, die jede Frage nach der Berechtigung der Gender Studies als Majestätsbeleidigung auffassen.
Nachdem Hark und Villa nun behaupten, alle Kritik an Gender Studies sei nicht berechtigt, sei Diffamierung und beruhe auf Statusängsten haben wir die Gelegenheit, die uns zwei Kenner der Gender Studies vor die Flinte geschickt hat, am Schopfe ergriffen und einen Brief an die beiden aus Steuermitteln finanzierten Genderlehrstuhlinhaber geschrieben, in dem wir Sie bitten, doch uns und allen Steuerzahlern Auskunft über das wissenschaftliche Fundament der Gender Studies zu geben.
Hier der Wortlaut:
Sehr geehrte Frau Dr. Hark, sehr geehrte Frau Dr. Villa,
im Tagesspiegel vom 17. Dezember haben sie einen Beitrag über „[d]as dubiose Gender“ veröffentlicht, in dem sie die Gender Studies gegen Kritik, die sie als Diffamierung bezeichnen, verteidigen. Der Beitrag widmet der Klage, über die vermeintilch ungerechtfertigten Angriffe von vor allem „bürgerlichen Medien“ auf die Gender Studies viel Raum, nimmt sich viel Raum, um über Gender zu spekulieren und schließt mit dem Versuch einer ad-hoc Erklärung dazu, warum Gender Studies kritisiert werden.
Man hätte nun von Wissenschaftlern erwartet, dass sie auf Kritik mit Argumenten und nicht mit Behauptungen, Unterstellungen und ad-hoc Assoziationen reagieren. Man hätte von Wissenschaftlern erwartet, dass sie einen positiven Teil beitragen, wie Hans Albert die Darlegung der Vorteile und Leistungen einer Wissenschaft genannt hat, in dem sie zeigen, was an Erkenntnissen, verwertbaren Ergebnissen, gesellschaftlichem Nutzen die Gender Studies erbracht haben, und weshalb es für Steuerzahler wichtig war, ist und weiter hin sein wird, Gender Studies an Universitäten zu finanzieren.
Leider findet sich keinerlei positiver Teil in Ihrem Beitrag. Wir führen dies auf den Eifer des Gefechts und eine mangelnde rationale Kälte zurück und hoffen, dass Sie mittlerweile genügend Abstand gewonnen haben, um Fragen zu beantworten, die unter Wissenschaftlern regelmäßig gestellt und, das dürfen wir anfügen, normalerweise ohne Aufgeregtheit und in aller Ruhe beantwortet werden (können). Die Fragen wurden den verschiedensten Vertretern der Gender Studies vorgelegt, keiner hat sich bislang in der Lage gesehen, sie zu beantworten.
Da sie sich im Tagesspiegel als – wie man mit Garfinkel sagen könnte – kompetente kulturelle Kenner der Gender Studies präsentiert haben, gehen wir davon aus, dass es Ihnen ein Leichtes ist, Auskunft über deren wissenschaftliche Fundierung zu geben.
Deshalb bitten wir Sie, die folgenden Fragen zu beantworten und damit zu einer grundlegenden Klärung der Frage, ob Gender Studies ein wissenschaftliches Fach sind oder nicht, beizutragen.
Von wem werden Frauen wo benachteiligt (in Gesetzen, in staatlichen Institutionen, in nicht-staatlichen Institutionen, auf der individuellen Ebene) ?
Wie werden Frauen wo und von wem benachteiligt?
Welche Folgen hat die Benachteiligung konkreter Frauen an konkreten Orten durch konkrete Personen und für wen?
Welche Erkenntnis hat die Forschung im Rahmen von Gender Studies bislang erbracht?
Welcher wissenschaftliche Nutzen geht von dieser Erkenntnis aus?
Wem entsteht dieser Nutzen?
Welche empirischen Erkenntnisse hat die Forschung im Rahmen von Gender Studies erbracht?
Wozu ist es wichtig, diese empirischen Erkenntnisse zu haben?
Wo verläuft die Grenze zwischen Lehrstühlen der Gender Studies und Indoktrination?
Welche Kenntnisse haben Studenten der Gender Studies, die sie vor ihrem Studium nicht bereits hatten?
Welche berufliche Zukunft haben Studenten der Gender Studies?
Welche Belege für den Nutzen der Gender Studies gibt es?
Welche Belege für einen Schaden durch Gender Studies gibt es?
In welchem Verhältnis stehen Nutzen und Schaden der Gender Studies zueinander?
Welches Erkenntnisinteresse haben Gender Studies?
Welche Methoden der Erkenntnisgewinnung nutzen Gender Studies ?
Wie wird sichergestellt, dass Erkenntnisse der Gender Studies nachprüfbar sind und von anderen nachvollzogen werden können?
Gibt es ein theoretisches Konzept „Gender Studies“?
Wenn ja, auf welcher empirischen Basis steht dieses Konzept?
Wenn ja, wie hat sich dieses Konzept an der Empirie bewährt
Was haben Gender Studies an Universitäten zu suchen?
Welchen konkreten Nutzen haben Gender Studies der Wissenschaft gebracht?
Welchen konkreten Schaden haben Gender Studies der Wissenschaft zugefügt?
Wie rechtfertigen Gender Studies ihre Finanzierung durch Steuerzahler?
Welcher Nutzen entsteht Steuerzahlern?
Wir bedanken uns im Voraus für die Antworten und verbleiben mit freundlichen Grüßen,
Dr. habil. Heike Diefenbach
Michael Klein
ScienceFiles.org
Wer unserem Schreiben mehr Nachdruck verleihen will, dadurch, dass er es ebenfalls an Hark und Villa schickt, der kann dies gerne tun.
Die eMail-Adressen lauten:
sabine.hark@tu-berlin.de
und
Paula.Villa@soziologie.uni-münchen.de
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Eingeleitet habe ich die Mail mit folgenden Worten – ich konnte mir etwas leider nicht verkneifen. Mea culpa. 😉
„Sehr geehrte ProfessXoderY,
leider muss ich es mir heute einfach machen und ein paar Fragen von anderer Stelle übernehmen. Die Fragen decken sich allerdings eins zu eins mit meinen Fragen.
Als alleinerziehender Vater eines Sohnes sehe ich die Gender Studies mehr als kritisch und auch als sehr gefährlich für die Gesellschaft an. Es wäre mir daher eine Freude, wenn Sie mir die folgenden Fragen beantworten könnten.“
Natürlich wird Ihnen von den beiden Koryphäinnen keine Antwort zu teil werden. Haben diese doch bereits 2013 in einer renommierten Fachzeitung vollumfänglich Stellung genommen.
Diese Argumentation in leicht aufgewärmter Form erneut gebracht zu haben, spricht für das hohe journalistische Niveau des Tagesspiegels, der „Agenda“-Zeitung für den Entscheider und jetzt auch „Zeitung des Jahres“. Umgekehrt beweist die Nachpressung durch das „Leitmedium“ der Hauptstadt die Unvergänglichkeit und hohe Qualität der erneut dargereichten Argumente. Wer trotzdem nachfragt oder gar zweifelt, belegt mit dieser typisch patriarchalischen Art Diskurshoheit zu erzwingen, nur die Behauptungen von Hark und Villa.
Beenden Sie also die Verfolgung und Diffamierung der Genderforscherinnen und fangen Sie endlich an, wissenschaftlich zu arbeiten.
München wahrscheinlich mit ue anstatt ü. Bin wohl ein Copy und Paste-Opfer geworden. 😉
Habe übersehen, dass oben München in korrekter deutscher Rechtschreibung steht.
Ich bin zu dem Schluß gekommen, dass die „Gender Studies“ wie eine Krebserkrankung, die Geisteswissenschaften zerfressen. Eine akademische Auseinandersetzung ist mit Genderisten nicht möglich.
Diese Fragen sollte man sich auf jeden Fall für die Post-Gender-Zeit aufheben, wenn es darum geht die Scherben, welche die „Gender Studies“ verursacht haben, aufzukehren.
Nein, man muss die Fragen stellen, um das Dahinsiechen der Sozialwissenschaften zu beenden, die Gender Studies als Fake bloßzustellen und deren Verschwinden von Hochschulen zu beschleunigen.
Natürlich muss man die Fragen stellen, richtig. Man sollte jedoch nicht mit einer Antwort aus diesen Kreisen rechnen. Diese Auseinandersetzung ist eine Einbahnstraße. Wir können doch schon froh sein, wenn es überhaupt eine Reaktion aus dem „Gender-Lager“ gibt, die sich in einem trotzigen „Jetzt erst recht!“ ausdrückt.
Ich bin halt der Meinung, dass die Durchseuchung der Geisteswissenschaft schon so weit fortgeschritten ist, dass nicht mehr auf einen Gesundungsprozess gehofft werden kann und es besser wäre, diesen kranken Geisteskörper (geniales Wort) erst einmal dahinscheiden zu lassen. Die Vehemenz, mit der zum Beispiel Lann Hornscheidt von ihrer Universitätsleitung in Schutz genommen wird, belegt doch, dass es keinerlei Sinn macht an die Ratio dieser wissenschaftlichen Totengräber zu appellieren. Da ist keine mehr. Wir können uns mit diesen Appellen lediglich selbst Mut zusprechen. Das allerdings sollte Ansporn genug sein. Aufgeben ist nicht! Das wollte ich unter keinen Umständen zum Ausdruck bringen.
wo ich jetzt gerade so Ihren Kommentar lese (und nun seit 3 Stunden oder mehr diese Seiten hier), habe ich mich gefragt:
sind die Geisteswissenschaften so dermaßen überbesetzt von Genderwesen, weil viele oder gar die meisten der Studenten, die Gendertheorien nichts abgewinnen können, die Institution spätestens nach der Promotion (für immer) verlassen – und daher nur noch Genders überbleiben? Könnte es wohl möglich sein, daß auf die Art und Weise über die Jahre so ein starkes Ungleichgewicht entstanden ist, weil die nicht gender-willigen Hirne solchermaßen an der Universität nicht wissenschaftlichen Pluralismus, sondern theologischen Dogmatismus erlebt haben, was so ziemlich das Umgekehrte dessen war, weswegen sie überhaupt an die Universität (und in die Geisteswissenschaften) gingen?
Ich frage mich seit meinem eigenen Verlassen der Universität (u.a wegen der mangelnden Argumentationskultur, die eigentlich wesentlich eine Götzengläubigkeit ist), wie es sein kann, daß so viele das Maul halten über diesen Hirnriss namens Gender und die sonstige monotone Verbohrtheit dieser Wissenschaften. Eben dachte ich mir, ob das nicht dadurch kam, daß die meisten genderunwilligen Studenten und Lehrenden Hopfen und Malz da inzwischen für verloren halten und recht bald „nur noch wieder hier raus“ wollen. Ich frage mich, ob man hier nicht wohl schleichend, aber trotzdem stetig und im Effekt massenweise zu der Überzeugung gekommen ist, hier habe man einen Wissenschaftsbereich, der selbst für Kritik schon zu abgehalftert und verkommen ist (in etwa wie man an einem toten Blumenbeet vorbei gehen und sich denken kann: hier hilft auch der beste Dünger nichts mehr, so schön es auch einmal gewesen sein mag)?
DAS PROBLEM: die dummen Hark und VIlla mit dem ganzen Kack, sind bereits zum ZWEITEN mal bei einer Zeitung die seehr verbreitet ist und „argumentiern“ aus sicheren Proffesorx Positionen. Die entlarwende Artikel und die FRagen und die demontage deren Schwachsinns, erfolgten auf einer Website die wir zwar lieben und folgen, aber die weit davon entfernt ist, die „normalzeitungsleser“ zu erreichen.
Weiter, – die „überkommene ROllenmuster“ und „Statusangst“ etc,,. das ernsthafte Versuch die Damen anzugreifen um ein Disput zu führen scheitert immer kläglich und man wird IMMER in die „rechtskonservative“ Ecke geschoben…. Die TAZ freu sich über deren nächste Artikel aber die logische argumentation von M. Klein, wird denke ich niemals in irgend einer Tageszeitung abgedruckt. Dafür haben wir schon viel zu viel Femfaschismus in der Republik.
Ganz so düster würde ich das nicht sehen. Wir erreichen monatlich gut 140000 Leser, haben seit es uns gibt jährliche Wachstumsraten von 175% und wie wir wissen, einen wachsenden Einfluss an Universitäten und selbst in Redaktionen … Das sollte eigentlich Mut machen!
[…] sie die Hochschule verlassen müssen. Da mit dem letzten Punkt alle Vertreter der Gender Studies, die es bis zum heutigen Tag nicht geschafft haben, auch nur die einfachsten Fragen nach den Grundla… von Hochschulen beseitigen würde, kann man sich ungefähr vorstellen, wie beliebt die […]
[…] bringt uns zurück zu den Gender Studies, deren Mitglieder sich nach wie vor weigern, grundlegende Fragen nach ihrer wissenschaftlichen Fundierung zu beantworten. Mit gutem Grund, wie man dem Programm der “LAGEN-Jahrestagung 2015 & […]
[…] den im folgenden Genannten muss man davon ausgehen, dass Sie keinerlei Ahnung davon haben, auf welcher methodologischen Grundlage sie Gender Studies betreiben, dass sie keine […]
[…] ist damit erklärt, warum Fragen nach Methodologie, Theorie und Erkenntnisinteresse von vielen, denen wir sie gestellt haben, nicht beantwortet werden: Sie haben ihre Laune zur Wissenschaft erhoben und ein Auskommen damit […]
[…] Gender Studies, an der Universität München und ist nun seit mehreren Monaten nicht in der Lage, einfache Fragen nach den wissenschaftlichen Grundlagen und dem wissenschaftlichen Nutzen, der Erkenntnis, dem […]
[…] dass kein Genderist, der auf Kosten der Steuerzahler Gender Studies betreibt, eine Antwort auf Fragen nach dem gesellschaftlichen Nutzen seiner Tätigkeit an Universitäten gegeben hat. Es gibt schlicht keinen gesellschaftlichen Nutzen. Es gibt ausschließlich gesellschaftliche […]
[…] Sabine Hark und Paula Irene Villa, die beide Lehrstühle für GenderXY besetzen, schweigen immer noch. Sie haben offensichtlich keinerlei Antworten auf Fragen, die die wissenschaftliche Fundierung ihrer von Steuerzahlern finanzierten Tätigkeit bet… […]
[…] wissenschaftlichen Betätigung zu beantworten. Alle, die wir oder Günter Buchholz gefragt haben, schweigen beharrlich, was nurmehr den Schluss zulässt, dass sie nicht antworten können, weil sie keine […]
[…] begründet. Aber wir hätten es gar nicht begründen müssen, denn die Weigerung von Genderisten, die es geschafft haben, sich in der institutionellen Wissenschaft einzunisten, einfachste Fragen nach ihrer wissenschaftlichen Methode, ihrer Erkennistheorie, ihrem […]
[…] sagen vorher, dass sich Sabine Hark, obwohl sie einen Lehrstuhl in Berlin besetzt, abermals nicht zu den Fragen äußern wird, die ihr Wissenschaftler nun seit mehreren Monaten gestellt haben, ohne dass sie in der Lage wäre, sie zu beantworten, Fragen über die Methoden, die Methodologie, […]
[…] So, und wenn sie sich als Leser vom Lachen erholt haben, angesichts des Bilds der smoking gun in der Hand von nicht Clint Eastwood, sondern von, sagen wir: Sabine Hark, wenn sie sich fertig gewundert haben über die militärische Sprache, die bei Genderisten Einzug gehalten hat, dann können wir vielleicht zum Wesentlichen kommen: Auch die Füllhörner der institutionellen Wissenschaft, die bislang Mittel ausgeschüttet haben, wenn Zauberformulierungen wie “Beitrag von Frauen”, “Gleichberechtigung der Gleichstellung von Gleichheit durch Ergebnisgleichheit anstelle von Chancengleichheit” (nein, das nicht!) in Anträgen enthalten waren, sie scheinen zu versiegen, was einen Grund darin haben könnte, dass es bislang keinem einzigen Genderisten, der sich auf einem Lehrstuhl an einer Hochschule den Hintern plattdrückt, möglich war, selbst die einfachsten Fragen zur wissenschaftlichen Grundlage, Methodik, Methodologie und den damit erzielten Erkenntnissen des Genderismus zu beantworten, Fragen, wie wir sie seit Jahren auf ScienceFiles stellen. […]
[…] lange haben wir uns nun schon gewundert, dass Genderisten nicht in der Lage sind, die einfachsten Fragen zu ihrer wissenschaftlichen Methode und ihrem Erkenntnisinteresse zu […]
[…] man Genderisten, die es in Positionen an Universitäten geschafft haben, nach den Grundlagen ihrer wissenschaftlichen Arbeit, ihrer Methode, ihrer Erkenntnistheorie, ihrem Erkenntnisinteresse, nach Antworten also, die jeder […]
[…] uns, dass Sie sich, als rationaler Vertreter der Genderisten, offenkundig in der Lage wähnen, lange gestellte und nie beantwortete Fragen nach dem Erkenntnisinteresse, der Methode, der Methodologie, dem Erkenntnisgewinn, ja dem […]
[…] sich schon daran, dass die entsprechenden Lehrstuhlbesetzer bis heute nicht in der Lage waren, grundlegende Fragen nach ihrer Methode, Methodologie, nach ihrem Erkenntnisinteresse, ihrem Beitrag zum wissenschaftlichen […]
[…] haben schon länger den Verdacht, dass unsere Fragen an Genderisten, also die Besetzer von Genderlehrstühlen an Hochschulen, Fragen, die sich nach den […]
[…] am Genderismus vorgebracht wird, begegnen können (Dass dem so ist, wird darin dokumentiert, dass die einfachen Fragen nach der wissenschaftlichen Grundlage, dem Erkenntnisinteresse und dem Erkenntn…, die wir nun schon seit Monaten an entsprechende Lehrstuhlbesetzer gestellt haben, immer noch […]
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[…] die wissenschaftliche Fundierung der Gender-Studies darzulegen. Wir haben zu diesem Zweck eine Liste mit 30 Fragen erstellt, um es den Genderisten leichter zu machen, sie damit aber dennoch, wie es scheint, […]
[…] ihrer Methode und ihrer Theoriebildung zu beantworten, die wir vor etlichen Monaten formuliert und an entsprechender Gender Studierte verschickt haben. Hätten Gender Studierte Kompetenz, wären sie Wissenschaftler und nicht Ideologe, sie könnten […]
[…] Wir haben es schon mehrfach gesagt, wir sagen es gerne noch einmal: Man kann Gender Studies weder Legitimität noch Kompetenz absprechen, denn Gender Studies haben weder das eine noch das andere. Gender Studies wurden als politische Brückenköpfe an Universitäten installiert und verfügen über keinerlei ausgewiesene Methode oder gar Theoriebildung. Wie armselig das wissenschaftliche Bild ist, das Gender Studies abgeben, zeigt sich schon daran, dass es den Vertretern der Gender Studies bis heute nicht möglich war, einfache Fragen, die ein Wissenschaftler im Schlaf beantworten kann, zu beantworten. […]
[…] ist den Gender Studies zuzuordnen, keine Wissenschaft, sondern Geschwätz sind. Wir warten nun seit mehr als zwei Jahren darauf, dass die angeblichen Gender-WissenschaftlerInnen die einfachsten Fragen nach ihrem […]
[…] einen Schritt in Richtung Wissenschaft getan. Bislang sind sie nicht einmal in der Lage, die einfachsten Fragen zu Erkenntnisinteresse und Erkenntnismethode zu beantworten, geschweige denn, zur Erkenntnistheorie, so dass man Genderismus mit der Kaffeedomantie auf einer […]
[…] uns wollen Genderisten einfach nicht reden. Nicht einmal die Fragen, die wir seit Jahren stellen, um Genderisten die Gelegenheit zu geben, ihre Wissenschaftlichkeit, die wir ihnen aufgrund unseres […]
[…] Gender Studies ausmacht, dies zu ergründen bemühen wir uns schon seit mehreren Jahren. Wir haben Vertreter der Gender Studies wiederholt angeschrieben und darum gebeten, grundlegende Fragen der Wissenschaftlichkeit und Methode, die sich im Hinblick […]
[…] hat. Denn: Genderismus ist eine Religion, was sich schon daran zeigt, dass die Gender-Gläubigen nicht in der Lage sind, einfachste Fragen nach Erkenntnisinteresse und Methode der Gender Studies zu…. Wie alle Religionen besteht Genderismus aus einem festen Set von Glaubensinhalten, die vor jeder […]
[…] gesondert betont werden. Die Tatsache, dass Gender Studierte seit Jahren nicht in der Lage sind, grundlegende Fragen nach den wissenschaftlichen Grundlagen ihres Faches zu beantworten, spricht […]
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Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden deutlichen neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können.
Außerdem wird die falsche Behauptung, Neugeborene kommen als „geschlechtlich unbeschriebenes Blatt“ zur Welt, immer wieder ins Feld geführt (Im Gegenteil: z. B kontrollierte geschlechtsspezifische Reduktion von Neuronen während der letzten 10 Schwangerschaftswochen; Schaltkreisveränderungen bezüglich Wachstumshormonausschüttung im männlichen Foet usw.)
[Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer, prägender Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 7. Auflage, 2016, ISBN 978-3-9814303-9-4 nachzulesen]
[…] Einerseits haben es die Vertreterinnen der Gender Studies bis zum heutigen Tag nicht geschafft, 30 einfache Frage zu beantworten, die jeder, der von sich behauptet, er sei ein Wissenschaftler, dann im Schlaf beantworten kann, […]
[…] nicht ins Gewicht fallen) gestellt, eine Antwort steht bis heute ebenso aus, wie die Antwort auf 30 Fragen nach den wissenschaftlichen Grundlagen des angeblichen wissenschaftlichen […]
[…] Paula oder Irene Villa, die Reisin als Autorität in Wissenschaftlichkeit ausgeben will, Antworten auf 30 einfache Frage, die jeder Wissenschaftler im Schlaf beantworten kann, zu bekommen. Bislang waren die Genderista […]
[…] und Pluckrose gebeten. Bislang haben wir keinerlei Antwort erhalten. Bislang haben wir auch noch keine Antwort auf unsere 30 Fragen nach den Grundlagen der Gender Studies erhalten, Fragen nach den wissenschaftlichen Grundlage, nach […]
[…] deutschen Steuerzahler bereitstellen, zu erhalten. Erst vor wenigen Tagen haben wir Ursula Birsl unsere 30 Fragen zu Gender Studies, grundsätzliche Fragen zu Epistemologie, Methode und Erkenntnistheorie, die Wissenschaftler […]
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[…] die anderen Gruppen, die Minderheiten, die Frauen, die Migranten unterdrückt haben. Sabine Hark, die wenn es um Fragen der Epistemologie, Methode, des Nutzens der Gender Studies geht, in Schweigen …, hat diesen Blödsinn gerade erst wieder in der Frankfurter Rundschau unwidersprochen zum Besten […]
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[…] http://sciencefiles.org/2014/12/17/jetzt-gilts-30-fragen-an-die-gender-emporten-hark-und-villa/ […]
Danke!
Habe die Fragen an beide Personen geschickt.
Eingeleitet habe ich die Mail mit folgenden Worten – ich konnte mir etwas leider nicht verkneifen. Mea culpa. 😉
„Sehr geehrte ProfessXoderY,
leider muss ich es mir heute einfach machen und ein paar Fragen von anderer Stelle übernehmen. Die Fragen decken sich allerdings eins zu eins mit meinen Fragen.
Als alleinerziehender Vater eines Sohnes sehe ich die Gender Studies mehr als kritisch und auch als sehr gefährlich für die Gesellschaft an. Es wäre mir daher eine Freude, wenn Sie mir die folgenden Fragen beantworten könnten.“
Natürlich wird Ihnen von den beiden Koryphäinnen keine Antwort zu teil werden. Haben diese doch bereits 2013 in einer renommierten Fachzeitung vollumfänglich Stellung genommen.
http://www.taz.de/Streit-um-Genderstudies/!118080/
Diese Argumentation in leicht aufgewärmter Form erneut gebracht zu haben, spricht für das hohe journalistische Niveau des Tagesspiegels, der „Agenda“-Zeitung für den Entscheider und jetzt auch „Zeitung des Jahres“. Umgekehrt beweist die Nachpressung durch das „Leitmedium“ der Hauptstadt die Unvergänglichkeit und hohe Qualität der erneut dargereichten Argumente. Wer trotzdem nachfragt oder gar zweifelt, belegt mit dieser typisch patriarchalischen Art Diskurshoheit zu erzwingen, nur die Behauptungen von Hark und Villa.
Beenden Sie also die Verfolgung und Diffamierung der Genderforscherinnen und fangen Sie endlich an, wissenschaftlich zu arbeiten.
Paula Villas E-Mail-Adresse funktioniert bei mir nicht.
Ich tippe auf einen Vertipper, denn bei mir funktioniert sie.
München wahrscheinlich mit ue anstatt ü. Bin wohl ein Copy und Paste-Opfer geworden. 😉
Habe übersehen, dass oben München in korrekter deutscher Rechtschreibung steht.
Ich bin zu dem Schluß gekommen, dass die „Gender Studies“ wie eine Krebserkrankung, die Geisteswissenschaften zerfressen. Eine akademische Auseinandersetzung ist mit Genderisten nicht möglich.
https://karstenmende.wordpress.com/2014/12/17/genderismus-geisteswissenschaften-sind-vom-krebs-zerfressen/
Diese Fragen sollte man sich auf jeden Fall für die Post-Gender-Zeit aufheben, wenn es darum geht die Scherben, welche die „Gender Studies“ verursacht haben, aufzukehren.
Nein, man muss die Fragen stellen, um das Dahinsiechen der Sozialwissenschaften zu beenden, die Gender Studies als Fake bloßzustellen und deren Verschwinden von Hochschulen zu beschleunigen.
Natürlich muss man die Fragen stellen, richtig. Man sollte jedoch nicht mit einer Antwort aus diesen Kreisen rechnen. Diese Auseinandersetzung ist eine Einbahnstraße. Wir können doch schon froh sein, wenn es überhaupt eine Reaktion aus dem „Gender-Lager“ gibt, die sich in einem trotzigen „Jetzt erst recht!“ ausdrückt.
Ich bin halt der Meinung, dass die Durchseuchung der Geisteswissenschaft schon so weit fortgeschritten ist, dass nicht mehr auf einen Gesundungsprozess gehofft werden kann und es besser wäre, diesen kranken Geisteskörper (geniales Wort) erst einmal dahinscheiden zu lassen. Die Vehemenz, mit der zum Beispiel Lann Hornscheidt von ihrer Universitätsleitung in Schutz genommen wird, belegt doch, dass es keinerlei Sinn macht an die Ratio dieser wissenschaftlichen Totengräber zu appellieren. Da ist keine mehr. Wir können uns mit diesen Appellen lediglich selbst Mut zusprechen. Das allerdings sollte Ansporn genug sein. Aufgeben ist nicht! Das wollte ich unter keinen Umständen zum Ausdruck bringen.
wo ich jetzt gerade so Ihren Kommentar lese (und nun seit 3 Stunden oder mehr diese Seiten hier), habe ich mich gefragt:
sind die Geisteswissenschaften so dermaßen überbesetzt von Genderwesen, weil viele oder gar die meisten der Studenten, die Gendertheorien nichts abgewinnen können, die Institution spätestens nach der Promotion (für immer) verlassen – und daher nur noch Genders überbleiben? Könnte es wohl möglich sein, daß auf die Art und Weise über die Jahre so ein starkes Ungleichgewicht entstanden ist, weil die nicht gender-willigen Hirne solchermaßen an der Universität nicht wissenschaftlichen Pluralismus, sondern theologischen Dogmatismus erlebt haben, was so ziemlich das Umgekehrte dessen war, weswegen sie überhaupt an die Universität (und in die Geisteswissenschaften) gingen?
Ich frage mich seit meinem eigenen Verlassen der Universität (u.a wegen der mangelnden Argumentationskultur, die eigentlich wesentlich eine Götzengläubigkeit ist), wie es sein kann, daß so viele das Maul halten über diesen Hirnriss namens Gender und die sonstige monotone Verbohrtheit dieser Wissenschaften. Eben dachte ich mir, ob das nicht dadurch kam, daß die meisten genderunwilligen Studenten und Lehrenden Hopfen und Malz da inzwischen für verloren halten und recht bald „nur noch wieder hier raus“ wollen. Ich frage mich, ob man hier nicht wohl schleichend, aber trotzdem stetig und im Effekt massenweise zu der Überzeugung gekommen ist, hier habe man einen Wissenschaftsbereich, der selbst für Kritik schon zu abgehalftert und verkommen ist (in etwa wie man an einem toten Blumenbeet vorbei gehen und sich denken kann: hier hilft auch der beste Dünger nichts mehr, so schön es auch einmal gewesen sein mag)?
Ich bewundere Ihren Mut und Ihre Kraft.
DAS PROBLEM: die dummen Hark und VIlla mit dem ganzen Kack, sind bereits zum ZWEITEN mal bei einer Zeitung die seehr verbreitet ist und „argumentiern“ aus sicheren Proffesorx Positionen. Die entlarwende Artikel und die FRagen und die demontage deren Schwachsinns, erfolgten auf einer Website die wir zwar lieben und folgen, aber die weit davon entfernt ist, die „normalzeitungsleser“ zu erreichen.
Weiter, – die „überkommene ROllenmuster“ und „Statusangst“ etc,,. das ernsthafte Versuch die Damen anzugreifen um ein Disput zu führen scheitert immer kläglich und man wird IMMER in die „rechtskonservative“ Ecke geschoben…. Die TAZ freu sich über deren nächste Artikel aber die logische argumentation von M. Klein, wird denke ich niemals in irgend einer Tageszeitung abgedruckt. Dafür haben wir schon viel zu viel Femfaschismus in der Republik.
Ganz so düster würde ich das nicht sehen. Wir erreichen monatlich gut 140000 Leser, haben seit es uns gibt jährliche Wachstumsraten von 175% und wie wir wissen, einen wachsenden Einfluss an Universitäten und selbst in Redaktionen … Das sollte eigentlich Mut machen!
[…] sie die Hochschule verlassen müssen. Da mit dem letzten Punkt alle Vertreter der Gender Studies, die es bis zum heutigen Tag nicht geschafft haben, auch nur die einfachsten Fragen nach den Grundla… von Hochschulen beseitigen würde, kann man sich ungefähr vorstellen, wie beliebt die […]
[…] bringt uns zurück zu den Gender Studies, deren Mitglieder sich nach wie vor weigern, grundlegende Fragen nach ihrer wissenschaftlichen Fundierung zu beantworten. Mit gutem Grund, wie man dem Programm der “LAGEN-Jahrestagung 2015 & […]
[…] den im folgenden Genannten muss man davon ausgehen, dass Sie keinerlei Ahnung davon haben, auf welcher methodologischen Grundlage sie Gender Studies betreiben, dass sie keine […]
[…] ist damit erklärt, warum Fragen nach Methodologie, Theorie und Erkenntnisinteresse von vielen, denen wir sie gestellt haben, nicht beantwortet werden: Sie haben ihre Laune zur Wissenschaft erhoben und ein Auskommen damit […]
[…] Gender Studies, an der Universität München und ist nun seit mehreren Monaten nicht in der Lage, einfache Fragen nach den wissenschaftlichen Grundlagen und dem wissenschaftlichen Nutzen, der Erkenntnis, dem […]
[…] dass kein Genderist, der auf Kosten der Steuerzahler Gender Studies betreibt, eine Antwort auf Fragen nach dem gesellschaftlichen Nutzen seiner Tätigkeit an Universitäten gegeben hat. Es gibt schlicht keinen gesellschaftlichen Nutzen. Es gibt ausschließlich gesellschaftliche […]
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[…] So, und wenn sie sich als Leser vom Lachen erholt haben, angesichts des Bilds der smoking gun in der Hand von nicht Clint Eastwood, sondern von, sagen wir: Sabine Hark, wenn sie sich fertig gewundert haben über die militärische Sprache, die bei Genderisten Einzug gehalten hat, dann können wir vielleicht zum Wesentlichen kommen: Auch die Füllhörner der institutionellen Wissenschaft, die bislang Mittel ausgeschüttet haben, wenn Zauberformulierungen wie “Beitrag von Frauen”, “Gleichberechtigung der Gleichstellung von Gleichheit durch Ergebnisgleichheit anstelle von Chancengleichheit” (nein, das nicht!) in Anträgen enthalten waren, sie scheinen zu versiegen, was einen Grund darin haben könnte, dass es bislang keinem einzigen Genderisten, der sich auf einem Lehrstuhl an einer Hochschule den Hintern plattdrückt, möglich war, selbst die einfachsten Fragen zur wissenschaftlichen Grundlage, Methodik, Methodologie und den damit erzielten Erkenntnissen des Genderismus zu beantworten, Fragen, wie wir sie seit Jahren auf ScienceFiles stellen. […]
[…] lange haben wir uns nun schon gewundert, dass Genderisten nicht in der Lage sind, die einfachsten Fragen zu ihrer wissenschaftlichen Methode und ihrem Erkenntnisinteresse zu […]
[…] man Genderisten, die es in Positionen an Universitäten geschafft haben, nach den Grundlagen ihrer wissenschaftlichen Arbeit, ihrer Methode, ihrer Erkenntnistheorie, ihrem Erkenntnisinteresse, nach Antworten also, die jeder […]
[…] uns, dass Sie sich, als rationaler Vertreter der Genderisten, offenkundig in der Lage wähnen, lange gestellte und nie beantwortete Fragen nach dem Erkenntnisinteresse, der Methode, der Methodologie, dem Erkenntnisgewinn, ja dem […]
[…] sich schon daran, dass die entsprechenden Lehrstuhlbesetzer bis heute nicht in der Lage waren, grundlegende Fragen nach ihrer Methode, Methodologie, nach ihrem Erkenntnisinteresse, ihrem Beitrag zum wissenschaftlichen […]
[…] haben schon länger den Verdacht, dass unsere Fragen an Genderisten, also die Besetzer von Genderlehrstühlen an Hochschulen, Fragen, die sich nach den […]
[…] am Genderismus vorgebracht wird, begegnen können (Dass dem so ist, wird darin dokumentiert, dass die einfachen Fragen nach der wissenschaftlichen Grundlage, dem Erkenntnisinteresse und dem Erkenntn…, die wir nun schon seit Monaten an entsprechende Lehrstuhlbesetzer gestellt haben, immer noch […]
[…] am Genderismus vorgebracht wird, begegnen können (Dass dem so ist, wird darin dokumentiert, dass die einfachen Fragen nach der wissenschaftlichen Grundlage, dem Erkenntnisinteresse und dem Erkenntn…, die wir nun schon seit Monaten an entsprechende Lehrstuhlbesetzer gestellt haben, immer noch […]
[…] die wissenschaftliche Fundierung der Gender-Studies darzulegen. Wir haben zu diesem Zweck eine Liste mit 30 Fragen erstellt, um es den Genderisten leichter zu machen, sie damit aber dennoch, wie es scheint, […]
[…] ihrer Methode und ihrer Theoriebildung zu beantworten, die wir vor etlichen Monaten formuliert und an entsprechender Gender Studierte verschickt haben. Hätten Gender Studierte Kompetenz, wären sie Wissenschaftler und nicht Ideologe, sie könnten […]
[…] Wir haben es schon mehrfach gesagt, wir sagen es gerne noch einmal: Man kann Gender Studies weder Legitimität noch Kompetenz absprechen, denn Gender Studies haben weder das eine noch das andere. Gender Studies wurden als politische Brückenköpfe an Universitäten installiert und verfügen über keinerlei ausgewiesene Methode oder gar Theoriebildung. Wie armselig das wissenschaftliche Bild ist, das Gender Studies abgeben, zeigt sich schon daran, dass es den Vertretern der Gender Studies bis heute nicht möglich war, einfache Fragen, die ein Wissenschaftler im Schlaf beantworten kann, zu beantworten. […]
[…] ist den Gender Studies zuzuordnen, keine Wissenschaft, sondern Geschwätz sind. Wir warten nun seit mehr als zwei Jahren darauf, dass die angeblichen Gender-WissenschaftlerInnen die einfachsten Fragen nach ihrem […]
[…] einen Schritt in Richtung Wissenschaft getan. Bislang sind sie nicht einmal in der Lage, die einfachsten Fragen zu Erkenntnisinteresse und Erkenntnismethode zu beantworten, geschweige denn, zur Erkenntnistheorie, so dass man Genderismus mit der Kaffeedomantie auf einer […]
[…] uns wollen Genderisten einfach nicht reden. Nicht einmal die Fragen, die wir seit Jahren stellen, um Genderisten die Gelegenheit zu geben, ihre Wissenschaftlichkeit, die wir ihnen aufgrund unseres […]
[…] Gender Studies ausmacht, dies zu ergründen bemühen wir uns schon seit mehreren Jahren. Wir haben Vertreter der Gender Studies wiederholt angeschrieben und darum gebeten, grundlegende Fragen der Wissenschaftlichkeit und Methode, die sich im Hinblick […]
[…] hat. Denn: Genderismus ist eine Religion, was sich schon daran zeigt, dass die Gender-Gläubigen nicht in der Lage sind, einfachste Fragen nach Erkenntnisinteresse und Methode der Gender Studies zu…. Wie alle Religionen besteht Genderismus aus einem festen Set von Glaubensinhalten, die vor jeder […]
[…] gesondert betont werden. Die Tatsache, dass Gender Studierte seit Jahren nicht in der Lage sind, grundlegende Fragen nach den wissenschaftlichen Grundlagen ihres Faches zu beantworten, spricht […]
[…] welche Methoden sie genau verwenden und auf welcher Epistemologie sie basieren, so sehr, dass wir Vertretern der Gender Studies eine Liste mit entsprechenden Fragen geschickt haben, die sie offensichtlich vor so große Probleme stellt, dass die Beantwortung nunmehr rund 3 Jahre […]
[…] Gender Studies vorbringen, ja nicht unerheblich. Wir haben an dieser Stelle schon häufiger auf die 30 Fragen hingewiesen, die wir an Gender Studierte verschickt haben, ohne dass wir bislang eine Antwort erhalten hätten. […]
[…] eine deutliche Kritik, Michael Klein und Heike Diefenbach formulieren im Blog Sciencefiles dreißig sehr kritische Fragen. Das ist sicher unbequem und vielleicht auch unangenehm, aber gewiss nicht […]
[…] Genderista, der notwendig wurde, weil die Gender Studies immer häufiger hinterfragt werden, weil Fragen gestellt, aber nicht beantwortet werden und weil alte Strategie, Kritik dadurch erledigen zu wollen, dass man den, der kritisiert, […]
Bin schon sehr gespannt, auf die wahrscheinlich holprig-stotternde Erwiderung der Fachgenderistas…
Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden deutlichen neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können.
Außerdem wird die falsche Behauptung, Neugeborene kommen als „geschlechtlich unbeschriebenes Blatt“ zur Welt, immer wieder ins Feld geführt (Im Gegenteil: z. B kontrollierte geschlechtsspezifische Reduktion von Neuronen während der letzten 10 Schwangerschaftswochen; Schaltkreisveränderungen bezüglich Wachstumshormonausschüttung im männlichen Foet usw.)
[Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer, prägender Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 7. Auflage, 2016, ISBN 978-3-9814303-9-4 nachzulesen]
[…] Einerseits haben es die Vertreterinnen der Gender Studies bis zum heutigen Tag nicht geschafft, 30 einfache Frage zu beantworten, die jeder, der von sich behauptet, er sei ein Wissenschaftler, dann im Schlaf beantworten kann, […]
[…] nicht ins Gewicht fallen) gestellt, eine Antwort steht bis heute ebenso aus, wie die Antwort auf 30 Fragen nach den wissenschaftlichen Grundlagen des angeblichen wissenschaftlichen […]
[…] Paula oder Irene Villa, die Reisin als Autorität in Wissenschaftlichkeit ausgeben will, Antworten auf 30 einfache Frage, die jeder Wissenschaftler im Schlaf beantworten kann, zu bekommen. Bislang waren die Genderista […]
[…] und Pluckrose gebeten. Bislang haben wir keinerlei Antwort erhalten. Bislang haben wir auch noch keine Antwort auf unsere 30 Fragen nach den Grundlagen der Gender Studies erhalten, Fragen nach den wissenschaftlichen Grundlage, nach […]
[…] Genderisten Fragen danach gestellt werden, was die wissenschaftlichen Grundlagen ihres Faches sind, dann schweigen […]
[…] deutschen Steuerzahler bereitstellen, zu erhalten. Erst vor wenigen Tagen haben wir Ursula Birsl unsere 30 Fragen zu Gender Studies, grundsätzliche Fragen zu Epistemologie, Methode und Erkenntnistheorie, die Wissenschaftler […]
[…] diese nicht wissenschaftlich sind, lässt sich nachvollziehbar darlegen. Dazu wurde auch mal ein Fragebogen an Vertreter der Gender-Studies verschickt, um die Wissenschaftlichkeit dieser Studienrichtung zu […]
[…] die anderen Gruppen, die Minderheiten, die Frauen, die Migranten unterdrückt haben. Sabine Hark, die wenn es um Fragen der Epistemologie, Methode, des Nutzens der Gender Studies geht, in Schweigen …, hat diesen Blödsinn gerade erst wieder in der Frankfurter Rundschau unwidersprochen zum Besten […]
[…] die anderen Gruppen, die Minderheiten, die Frauen, die Migranten unterdrückt haben. Sabine Hark, die wenn es um Fragen der Epistemologie, Methode, des Nutzens der Gender Studies geht, in Schweigen …, hat diesen Blödsinn gerade erst wieder in der Frankfurter Rundschau unwidersprochen zum Besten […]
[…] erinnert in vielem an die Erzählungen von Genderismus und Klimawandel. Wenn man der Genderista 30 Fragen vorlegt, deren Beantwortung einem Wissenschaftler nachts, wenn er aus dem Schlaf geweckt wird, nicht schwer […]
[…] erinnert in vielem an die Erzählungen von Genderismus und Klimawandel. Wenn man der Genderista 30 Fragen vorlegt, deren Beantwortung einem Wissenschaftler nachts, wenn er aus dem Schlaf geweckt wird, nicht […]
[…] nachweislich keine Ahnung haben, was sie mit Gender Studies warum und vor allem wozu betreiben. 30 Fragen zur wissenschaftlichen Fundierung von Gender Studies haben wir schon vor Jahren an deren V…. Bis heute sind die Vertreter nicht in der Lage, die Fragen zu […]